Lebenswelten aktiv gestalten

Veröffentlichung Handreichung

 

Die vom Koordinationsteam erstellte Handreichung für Pädagog*innen zur eigenständigen und individuell angepassten Durchführung des Projekts wird Ende August veröffentlicht.

Wir werden alle Interessierten dann noch einmal gesondert informieren.

+++ Verstetigungsworkshop am 20.Mai 2021+++

 

Das Projekt Lebenswelten aktiv gestalten befindet sich auf der Zielgeraden.

Aus diesem Anlass fand am 20. Mai ab 10.00 Uhr ein Verstetigungsworkshop statt.

Sehen Sie sich hier die Aufzeichnung im Video an:

Das Projekt Lebenswelten aktiv gestalten

 

Die Landesregierung NRW hat zahlreiche Aktivitäten initiiert, um jedem Kind und Jugendlichen in NRW eine bedarfsgerechte Förderung zukommen zu lassen. Ziel hierbei ist es, junge Menschen in die Lage zu versetzen, zu einem späteren Zeitpunkt ihr Leben selbstbestimmt, autonom und nachhaltig gestalten zu können. Für die 6. Klassen ordnet sich Lebenswelten aktiv gestalten somit chronologisch in die Reihe vielfältiger Unterstützungsangebote ein. Unterstützt wird das Projekt, neben einer Förderung durch ESF-Mittel des Landes NRW, von der RAG-Stiftung und der Stiftung Mercator.

Der Strukturwandel in den ehemaligen Bergbauregionen des Ruhrgebietes und die dadurch bedingten Veränderungen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt stellen besonders an Eltern und Schulen die Herausforderung, Kinder und Jugendliche in der Entwicklung ihrer Fähigkeiten und Potenziale zu unterstützen und zu fördern, um ihnen einen erfolgreichen Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Aufgrund vielfältiger Faktoren gelingt dies einem Teil der Kinder und Jugendlichen nicht bzw. nicht ausreichend, so dass für sie oft nur prekäre Lebens- und Berufsperspektiven die Folge sind. Hier setzt das Projekt Lebenswelten aktiv gestalten an, indem es den Kindern in der Orientierungsstufe Angebote bereitstellt, die einen strengen Fokus auf die individuelle Förderung legen und den Kindern regelmäßig in Kleingruppen das sichere Gefühl vermittelt, dass jede*r einzelne von ihnen für die Trainer*innen ein junger Mensch ist, der die intensive Beachtung und Zuwendung verdient hat.