Lebenswelten aktiv gestalten

 

 

Ziele des Projekts

Die Selbstbestimmung der*s Einzelnen sowie Solidarität und das Eintreten füreinander sind zentrale gesellschaftliche Werte. Lebenswelten aktiv gestalten möchte den Schüler*innen auf unterschiedliche Weise helfen, sich ihrer selbst und ihrer Kompetenzen bewusst zu werden.

Das Projekt möchte

  • soziale, methodische und persönliche Kompetenzen („Schlüsselqualifikationen“) zur Unterstützung der Voraussetzungen von „Ausbildungsreife“ und Hilfen zur Bewältigung des Alltags vermitteln,
  • Schulversagen und Schulabbruch durch den Erwerb von Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und Freude am Lernen verhindern sowie
  • Elemente kultureller Bildung nutzen, so dass  

die Kinder sich als wirksamer Teil eines kulturellen Entwicklungsprozesses erleben können und

die Kinder so individuelle Zugänge zur Kultur entdecken.

 

Wie werden diese Ziele erreicht?

Jedes Kind wird dort abgeholt, wo es steht. In Kleingruppen von etwa fünf Schüler*innen wird es den Trainer*innen ermöglicht, auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Ein Jahr lang setzen sich die Schüler*innen in dieser Gruppe erlebnisorientiert mit sich selbst und ihren Lebenswelten auseinander. Außerdem dient die kulturelle Bildung als Methode zur Umsetzung der oben genannten Ziele.

Hierbei lernen die Kinder, sich in ihrem Umfeld sicher zu bewegen und ein aktiver Bestandteil ihrer Lebenswelt zu werden. Individuelle Interessen und Talente werden erkannt und gefördert. Positive Impulse und Wertschätzung unterstützen darüberhinaus die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes.